Wir bewirtschaften und betreuen einige Flächen im Frankfurter Westen.
Einige der Flächen sind Wildwiesen / Blühwiesen innerhalb des Höchster Stadtparks, andere sind Streuobstwiesen und ein Waldgarten.
Auf unserer Wirtschaftsfläche werden auch versuchen, Wildwiesen zu etablieren.
Wir helfen auch anderen Bewirtschaftern von Sreuobstwiesen bei der Pflege, eine Fläche auf einem Firmengelände wurde von uns angeregt und ab und zu eilen wir Gartenbesitzern im Frankfurter Westen zur Hilfe.
Wem gehören die Flächen?
Die Flächen im Höchster Stadtpark gehören der Stadt Frankfurt, eine Streuobstwiese ist gepachtet, zwei Wiesen gehören Mitgliedern.
Wir haben natürlich mit den Besitzern, Eigentümern, dem Grünflächenamt der Stadt Frankfurt und HessenForst entsprechende Vereinbarungen zur Bewirtschaftung.
Wer bewirtschaftet die Flächen?
Wir bewirtschaften die Flächen durch unsere Mitglieder und unseren Maschinen und Geräten.
Manche Aufträge werden im Rahmen von Social Days von den entsprechenden Teilnehmern ausgeführt.
Die Streuobstwiese in den Schwanheimer Dünen wird ab und zu im Auftrag von einer Schaf- und Ziegenherde beweidet.
Warum gibt es auf manchen Flächen abgestorbene Bäume, Totholzhaufen und Benjeshecken?
Totholz ist ein wertvoller Lebensraum für Insekten, Vögel und Kleinsäuger.
Die verschiedenen Angebote sind auf unsere Flächen als Einladung an die Tiere platziert.
Warum gibt es diesen komischen Haufen auf der Streuobstwiese am Höchster Weg?
Der Haufen ist ein Rückzugsort für Eidechsen – aus Steinen, Erde, Holzblöcken und Ästen.
Er bietet auch an der Abbruchkante Nistmöglichkeiten für Erdhummeln und Wildbienen.
Warum gibt es diesen Steinkreis auf der Streuobstwiese am Höchster Weg?
Der Streinkreis ist nach Süden offen – das ist unsere Sonnenfalle. Im Inneren wachsen wärmeliebende Feigenbäumchen.
Die Steine der Sonnenfalle heizen sich tagsüber durch die Sonneneinstrahlung auf und gibt dann abends und über Nacht die Wärme nach innen ab.
Die Idee der Sonnenfalle haben wir uns von der Permakultur entlehnt.