Wildwiesen e.V. – wir unterhalten und mähen Wildwiesen in Frankfurter Westen.
So wollen wir unseren Beitrag gegen das Artensterben leisten.
Wir denken, dass dies dringend geboten ist. Wir sehen uns in einer umfassenden ökologischen Krise – mit den Hauptpunkten des Klimawandels und eines umfassenden Artensterbens. Der Klimawandel hat 2015 globalen Fokus erfahren durch das Klimaabkommen von Paris ( das 1,5*C Ziel), das Artensterben wurde zu gleicher Zeit durch die Krefeld Studie beschrieben und beziffert ( Rückgang um 75% der Biomasse der Fluginsekten).
Artensterben bedeutet die Ausdünnung biologischer Netze, wir zerstören das globale Gewebe des Lebens.
Mit der Artenschutzkonferenz von 2022 von Montréal sind wir zwar einen Aufmerksamkeitsschritt weiter – aber wir wollen handeln!
Konkret, vor Ort, mit unseren Mitteln.
Dies sind unsere Ziele und Ausrichtungen in Kürze:
- Wir wollen etwas gegen das Artensterben unternehmen.
- Wir wollen mehr als nur fordern,
wir wollen unseren Beitrag leisten. - Wir möchten das konkret, pragmatisch und hier lokal im Frankfurter Westen umsetzen.
- Dies wollen wir tun, indem wir die Wildwiesen bewirtschaften – pflegen, mähen und heuen;
Baumpflanzungen und Baumpflege gehören auch zu unseren Tätigkeiten. - Wir bewirtschaften offene Streuobstwiesen, Grünlandflächen und Saumbereiche; teilweise liegen diese in LSG und NSG Bereichen.
- Wir setzen extensive Bewirtschaftungstechniken ein, wie sie sich über Generationen bewährt haben und früher in der Landwirtschaft üblich waren.

So sieht eine Wildwiesen in Frankfurt im Frühsommer aus
Was wir tun:
- Wir betreiben dazu die notwendigen Geräte und Landmaschinen und technischen Geräte.
Hier setzen wir auf Langlebigkeit und Reparabilität. - Wir vernetzen uns mit den relevanten Partnern aus Verwaltung, Wirtschaft, NGOs Zivilgesellschaft und Politik.
- Wir betreiben PR, wir kommunizieren und tragen die Idee nach außen, um weitere Mitstreiter und Nachahmer zu finden.
- Wir tragen zum Artenschutz bei und wir wollen zeigen, dass jeder etwas tun kann.




Artenvielfalt im Mai 2025 auf unseren Flächen